Erster Schritt in die Arbeitswelt

Berufspraktische Tage bei STIWA

Erster Schritt in die Arbeitswelt

18. November 2015

Jeden Herbst gibt es bei STIWA die Möglich­keit bei den Berufs­prak­ti­schen Tagen das Unter­neh­men und den ins Auge gefass­ten Lehrbe­ruf kennen­zu­ler­nen. Auch im Novem­ber 2015 waren 70 Schnup­per­lehr­lin­ge im Ausbil­dungs­zen­trum unterwegs.

Die Berufs­prak­ti­schen Tage bieten Einbli­cke in den Arbeits­all­tag bei STIWA. Vom 02. bis 12. Novem­ber 2015 standen STIWA Ausbil­der und Lehrlin­ge 70 Schüler jeweils zwei Tage Rede und Antwort. Die Schnup­per­lehr­lin­ge infor­mier­ten sich über verschie­de­ne Lehrbe­ru­fe und die Berufs­schu­le. Bei prakti­schen Übungen konnten sie ihre Fähig­kei­ten unter Beweis stellen und ihre Talen­te zeigen. „Im Rahmen der ‚Schnup­per­ta­ge‘ wird den Jugend­li­chen ein erster Schritt in die Arbeits­welt ermög­licht. So kann auch oftmals unter­schätz­tem Poten­zi­al eine Zukunfts­chan­ce gegeben werden“, ist sich Ernst Hannin­ger, Ausbil­der bei STIWA, sicher.

Willkommen in der Welt der Automation

Begrüßt wurden die Schnup­per­lehr­lin­ge von Franz Kreuzer, Ausbil­der bei STIWA. Er stell­te die STIWA Group und die angebo­te­nen Lehrbe­ru­fe vor. Nach einer kurzen Sicher­heits­un­ter­wei­sung wurden alle zu den jewei­li­gen Betreu­ern in den Fachbe­rei­chen Mecha­nik, Elektro­tech­nik und Zerspa­nung zugeteilt.
In allen Fachab­tei­lun­gen wurden zuerst die wichtigs­ten Grund­la­gen gelehrt. Um jedoch ein möglichst reales Bild des Berufs aufzu­zei­gen, durften die Schnup­pe­rer an den zwei Tagen auch selbst Hand anlegen. Zu den Tätig­kei­ten im Bereich Elektro­tech­nik gehör­ten unter anderem das Lesen und Erstel­len von Schalt­plä­nen, das Lösen von Leittech­nik­übun­gen am Desktop­trai­ner und das Verka­beln einer Instal­la­ti­ons­schal­tung an einem vorge­fer­tig­ten Aufbau. Im Bereich Mecha­nik durften die Schüler selbst­stän­dig Desktop­trai­ner zerle­gen und zusam­men­bau­en. Aufga­be der Zerspa­nungs­tech­ni­ker war das Program­mie­ren an einer Konso­le und das zusam­men­bau­en einer teilwei­se vorge­fer­tig­ten Alumi­ni­um-Kiste. An der Kiste durften sie bohren, Gewin­de schnei­den, entgra­ten, schrau­ben und mittels CNC-Maschi­ne ihren Namen eingra­vie­ren. Die zukünf­ti­gen Konstruk­teu­re zeich­ne­ten eine Handy­hal­te­rung am CAD. Im Anschluss durften sie diese selbst zusam­men­bau­en und als Andenken mit nach Hause nehmen.

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