OEE steigern – 10 Prozent gehen immer!

OEE steigern – 10 Prozent gehen immer!

25. November 2020

Fehler­haf­tes Zuführ­ma­te­ri­al, das zu erhöh­ten Ausschuss führt, falsch einge­stell­te Schraub­pro­zes­se, die den Werkstück­trä­ger lange blockie­ren oder Handling­feh­ler, die harte Modul­still­stän­de nach sich ziehen: techni­sche, mecha­ni­sche oder organi­sa­to­ri­sche Proble­me können zu zahlrei­chen Taktzeit­über­schrei­tun­gen führen. Die STIWA-Optimie­rungs-Exper­ten bringen Trans­pa­renz in das Produk­ti­ons­ge­sche­hen und können damit inner­halb weniger Wochen die Anlagen­ef­fi­zi­enz um mehr als 10 Prozent steigern.

Um komple­xe Proble­me in der Produk­ti­on schnell lösen zu können, braucht es unmit­tel­ba­re Ursache- und Wirkungs­ana­ly­sen. STIWA-Optimie­rungs­ex­per­ten unter­stüt­zen dabei die komple­xen Zusam­men­hän­ge in der Produk­ti­on zu erken­nen, Problem­si­tua­tio­nen wie insta­bi­le Produk­ti­ons­pro­zes­se oder niedri­ge Verfüg­bar­keit rasch zu identi­fi­zie­ren und zu beheben und damit deutli­che Perfor­mance-Steige­run­gen der Produk­ti­ons­mit­tel zu erzie­len. Gemein­sam mit dem Kunden werden in einem inter­dis­zi­pli­nä­ren Optimie­rungs­team aus Automa­ti­on, Produk­ti­on und Analy­tik die Grund­la­gen für eine umfas­sen­de Evalu­ie­rung und Optimie­rung der Produk­ti­on geschaf­fen. Daten werden dabei entlang der gesam­ten Wertschöp­fungs­ket­te gemes­sen und analy­siert, begin­nend von der Grund­fer­ti­gung über die Vormon­ta­ge bis zur Endfer­ti­gung. Erfasst werden auch die mit den Ferti­gungs­pro­zes­sen in Zusam­men­hang stehen­den Prozess­schrit­te wie Energie, Logis­tik oder Materi­al. Die Ergeb­nis­se sind in kurzer Zeit sicht­bar: So konnte zum Beispiel im Projekt mit Festo Inter­na­tio­nal inner­halb von wenigen Wochen die IO-Ausbrin­gung der Anlage um mehr als 10 % erhöht und der Ausschuss­an­teil deutlich verrin­gert werden. Nach einem Jahr lag die Steige­rungs­ra­te der IO-Ausbrin­gung bereits bei 40 %.

Deutli­che Verkür­zung der Anlagenhochlaufzeit
Viel Poten­ti­al für Optimie­run­gen gibt es auch während der Hochlauf­pha­se: Mit den hoch perfor­man­ten, skalier­ba­ren und anpass­ba­ren STIWA-Analy­se­tools können bereits in der Hochlauf­pha­se Maschinen‑, Betriebs- und Quali­täts­da­ten aufge­zeich­net werden, die als Grund­la­ge für Optimie­rungs­maß­nah­men in der Leistung, Verfüg­bar­keit und Quali­tät dienen. Proble­me und Zusam­men­hän­ge lassen sich damit „live“ aufde­cken. So kann zum Beispiel durch die Taktzeit­ana­ly­se das langsams­te und damit taktzeit­vor­ge­ben­de Ferti­gungs­mo­dul bestimmt werden bzw. jener Werkstück­trä­ger gefun­den werden, der Proble­me an bestimm­ten Monta­ge­pro­zes­sen verur­sacht. Die bishe­ri­gen Erfah­run­gen bestä­ti­gen die hohe Wirksam­keit einer Erhöhung der Maschi­nen­trans­pa­renz in der Hochlauf­pha­se: So führte etwa bei Valeo Wischer­sys­te­me GmbH die daten­ge­stütz­te Beglei­tung eines Produk­ti­ons­an­lau­fes zu einer Kürzung der Durch­lauf­zeit um rund 30 bis 40 Prozent. Entspre­chend schnel­ler konnte die Anlage zu Plankos­ten produzieren.

Die STIWA-Produk­ti­ons­op­ti­mie­rungs­ex­per­ten reali­sie­ren dauer­haft nachhal­ti­ge Wettbe­werbs­vor­tei­le. Welt- und Europam­arkt­füh­rer wie auch Hidden Champions setzen daher seit mehr als 25 Jahren auf das Know-how der STIWA Group.

 

Mehr Infor­ma­tio­nen: » STIWA Manufac­tu­ring Software

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