Diese Linie von STIWA ist darauf ausgelegt, Vials zu einer visuellen Inspektionsanlage (AVI) zu transportieren und von dort wieder zu entnehmen. Eine achtsame und präzise Handhabung der Fläschchen ist entscheidend, um Glasbruchrisiken zu minimieren.
Die Fläschchen werden in Trays auf Paletten bereitgestellt, von einem Roboter mit Sauggreifern entnommen und an einen Speichertisch übergeben, von dem sie automatisch in eine Förderanlage geschleust werden. Nach der Inspektion werden die Fläschchen wieder vom Transportband entnommen und in die Trays zurückgeschlichtet. Bei negativen Prüfergebnissen werden sie automatisch zu Handarbeitsplätzen gebracht und dort einzeln überprüft.
105 VIALS GLEICHZEITIG
Ein Roboter nimmt die Fläschchen und platziert sie je nach Bearbeitungsschritt entweder auf einem Speichertisch oder entnimmt/setzt sie in Trays.
PRODUKTSCHONENDES HANDLING
Da flüssige Pharmaprodukte meist wertvoll sind, werden alle Abläufe, wie der Be- und Entladezyklus, darauf ausgerichtet, die Fläschchen sorgsam zu behandeln.
HANDARBEITSPLÄTZE FÜR ZWEITE INSPEKTION
Vials, die der Prüfung nicht standhalten, laufen automatisch zu 8 Tischen, wo Operatoren manuell und optisch nachprüfen. Als gut befundene Vials werden danach wieder über ein Rückführband eingeschleust.
DIE FAKTEN
| Leistung | 180 Vials pro Minute |
| 154 m² | 154 m2 |
| Aufstellungsort | Europa |
| Besondere Anforderungen | CNC-Bereich (Controlled not Classified Area) |
| Automationsgrad | Vollautomatisiert |