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Neuer Auftritt: Shopfloor Software auf der all about automation

Mit einem neuen Außenauftritt präsentierte sich das Geschäftsfeld STIWA Software Anfang März auf der „all about automation“ in Friedrichshafen. Unter dem Titel „Shopfloor Software“ zeigte STIWA Lösungen in den Bereichen Visualisierung, Optimierung und Steuerung, um Produktion transparent und sicher beherrschen zu können.

Neuer Auftritt: Shopfloor Software auf der all about automation

 

Mit einem neuen Außenauftritt präsentierte sich das Geschäftsfeld STIWA Software Anfang März auf der „all about automation“ in Friedrichshafen. Unter dem Titel „Shopfloor Software“ zeigte STIWA Lösungen in den Bereichen Visualisierung, Optimierung und Steuerung, um Produktion transparent und sicher beherrschen zu können.

Die STIWA Group wird am Markt in erster Linie als Maschinenbauer wahrgenommen. Im Zuge der Strategie 2027 wurden Manufacturing und Software als weitere, gleichberechtigte Geschäftsfelder definiert, die sich neben Automation künftig mit einem eigenständigen Auftritt unter dem Dach der STIWA Group präsentieren werden.

Ein erster Schritt in diese Richtung war der Auftritt des Geschäftsfelds Software auf der all about automation in Friedrichshafen: „Wir haben uns mit klarem Fokus auf Shopfloor Software dargestellt. Wir wurden als Teil der STIWA Group erkannt, aber auch eindeutig als Software-Unternehmen. Das hat sehr gut funktioniert, wir könnten zahlreiche neue Kontakte zu potenziellen Kunden knüpfen“, sagt Michael Meisel, Bereichsleiter Vertrieb und Produktmanagement in der STIWA Software. 

Stufenmodell für Shopfloor-Lösungen
 

Ebenfalls neu ist das Vertriebskonzept, mit dem STIWA Software seine Produkte und Dienstleistungen anbietet. Im Zentrum stehen dabei Lösungen für den Shopfloor auf drei aufeinander aufbauenden Ebenen: Im ersten Schritt werden alle verfügbaren Daten visualisiert, um Transparenz zu schaffen. Im zweiten Schritt gibt STIWA Software dem Kunden jene Werkzeuge an die Hand, die er braucht, um seine Produktion selbst zu optimieren. Ist der gesamte Maschinenbestand optimiert, folgt im dritten Schritt die Implementierung des Komplettsystems inklusive Steuerung. „Das Feedback der Messeteilnehmer bestätigt uns darin, dass wir hier auf die richtigen Begriffe gesetzt haben. Wir werden diesen Weg weitergehen und unseren Außenauftritt weiter schärfen. Die automatica im Juni wird die nächste optimale Gelegenheit sein uns zu präsentieren“, sagt Meisel.

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