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STIWA goes #Vienna - 5 Fragen an den neuen Teamleiter

STIWA eröffnet mit 1. April 2022 einen neuen Standort in Wien. Die Leitung übernimmt mit Rene Weidlinger ein Kollege aus unserem bestehenden Software-Team. Er wird zukünftig auch ein wichtiges Bindeglied zu den Teams in den weiteren Standorten unserer Softwaresparte in Hagenberg und Attnang sein. Im folgenden Interview erzählt er, wie er seine Rolle als Teamleiter versteht und was Softwareentwicklung bei STIWA besonders macht:

 

Warum geht STIWA nach Wien?

Wir sind in der glücklichen Lage, dass unsere Leistungen und Softwareprodukte von unseren Kunden stark nachgefragt werden. Das bedeutet aber auch, dass sich unsere Kunden mit neuen und spannenden Herausforderungen an uns richten. Mit einem Standort in zentraler Lage und sehr guter Erreichbarkeit mitten in Wien sind wir sehr zuversichtlich, neue und einzigartige Talente in unser Unternehmen holen zu können.

Was ist dir Rene, als neuer Teamleiter für Wien, wichtig in der Zusammenstellung des neuen Teams?

Im Segeljargon spricht man vom VMG (Velocity made Good) also das gemeinsame Erreichen des Ziels in Windrichtung mit idealer Geschwindigkeit. Die richtige Ausstattung und die Zusammenarbeit im Team sind entscheidend dafür das angepeilte Ziel zu erreichen. Durch diverse Regatten kenne und schätze ich es wenn Teammitglieder richtig eingesetzt und mit Spaß an der Sache ihr volles Potential entfalten können.

Zur Teamkomposition: Ich bin selbst ein Quereinsteiger und bin auf Umwegen erst später zu meiner „Berufung“ im IT-Bereich gekommen. Meine erste Andockstelle bei STIWA war im Bereich Entwicklung und später in der Software-Innovation – mit der Freiheit bestehendes zu ändern, neue Technologien auszuprobieren und Innovationen zu testen. Dieser innovative Spirit wird unser Motto in Wien sein.

 

Um einen hohen VMG zu erreichen ist auch ein gutes Schiff erforderlich. Die STIWA bietet uns die richtigen Rahmenbedingungen dafür. Mit Home Office, gemeinsamen Events, Weiterbildungen, Mentoring und dem richtigen Rückhalt im Unternehmen können wir als Team in die Regatta starten.

 

Wie würdest du deine Rolle im Team bezeichnen?

Um in der Segelwelt zu bleiben, der Skipper. Ein Skipper steht zwar offensichtlich am Steuer, im Grunde genommen kümmert er sich aber mehr um die Organisation von Manövern und führt die Route des Navigators aus. Er orchestriert sein Team, behält das Gesamtziel im Auge und kümmert sich darum, dass sein Team das Beste herausholt was geht.

 

Was unterscheidet STIWA Software von anderen Softwareunternehmen in diesem Bereich?

Bei uns gibt’s keine Codemonkeys die einfach Jira-Tickets abarbeiten und dann irgendwie in eine riesen Codebase Arbeiten ohne zu sehen was das alles bringt.

Bei uns kann man die Früchte seiner Arbeit an den Schnittstellen zum Kunden und an der Anlage sehen. Ab der Auslieferung wird eine STIWA Maschine besser, da wir mit Hilfe unserer Software die Performance und den OEE verbessern können. Das sehen unsere Entwickler. Sie helfen dabei diese Tools besser zu machen, unseren Anlagenführern und Kunden dabei zu helfen schneller bessere Produkte mit weniger Ausschuss und Ressourcenverschwendung zu erzeugen.

 

Wir verwenden ebenso viele Opensource Projekte in unserem Stack, aber wir geben auch an die Community zurück. Unsere Entwickler können und sollen zu Opensource Projekten beitragen und können so auch global sinnstiftend arbeiten.

 

Wer ist STIWA?

STIWA Software, das sind 150 Developer, die sich seit 30 Jahren mit vollständig integrierten standardisierten Prozessen in der Produkt- und Hochleistungsautomation beschäftigen. Aufbauend auf einer zentralen einheitlichen und transparenten Systemstruktur, die die Vorteile der gesamten Software-Systemlandschaft einschließt– von Engineering-Tools, SPS-Laufzeitsystemen bis zur Analyse/Cloud.

 

Die Software ist neben Automation und Manufacturing eines der drei zentralen Geschäftsfelder der STIWA Group. Damit liegt der Fokus unserer Lösungen vor allem auf dem Maschinen- und Anlagenbau, der Produktion sowie im Gebäudemanagement oder in der Optimierung von Laborprozessen. Das zentrale Framework gibt uns die Möglichkeit sukzessive in vielen weiteren Märkten vorzudringen.

 

 

Danke für das Interview!

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